Dienstag, 13. Dezember 2011

Sowas wie Liebe!



















Liebe ist eine Fassade,
ein Zustand der Unvollkommenheit.
Nur die, die sich hinter einem biologischen
Phänomen verbergen,
können sich Liebende nennen.

Liebe ist die Last die uns Entscheidungen
nicht einfacher macht,
sondern schwieriger. Eine Last die auf vier
Schultern getragen wird.
Wer sonst würde diese Last freiwillig tragen,
wenn dies keine Existenz bedeuten würde?

Es ist ein Wort mächtiger als die Welt selbst,
mächtiger als das Göttliche.
Doch dies macht es ja so gefährlich,
der Schwäche verfallen zu sein.
Heißt das, nur weil wir ein warmes Gefühl
in uns tragen, dass es automatisch richtig
ist?

Da wäre noch die Kleinigkeit das Liebe weder
schwarz noch weiß ist,
sie ist rot!
So rot wie das Blut das IN jedem von uns fließt.
So rot wie das Blut das AUS jedem fließt.
Weder Anfang noch Ende.

Wer versteht schon die Gelüste eines Menschen,
als der Mensch selbst. Ein biologisches Wunder!
Doch dient es der Evolution oder der Revolution?

Wer seine Augen schließt, vor dem was vor einem steht,
ist nicht feige, er greift die Situation aus einen Blickwinkel,
den nicht jeder versteht.

Menschen sind berechenbar und was witzig ist,
ist das die Menschen die um einen kämpfen, oft
die sind, die einen hintergehen.

Das ist Liebe, eine Rechnung die nur dazu dient
die Moral und Klarheit zu subtrahieren!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen